North Devon – Vive la France! 2016

Die britischen Inseln stehen schon lange auf unserer Reiseliste – 2016 starteten wir endlich den ersten Anlauf und nahmen die Fähre von Calais nach Dover. Unser Abenteuer startete bereits am Fährterminal von Calais, denn beim einchecken stellten wir fest, dass wir den Kinderausweis von unserem Sohn daheim vergessen hatten… Weiterlesen

Sanierung Scheibenrahmen Sprinter

Die beliebten Sprinter rosten leider nicht selten am ganzen Körper, eine braune Knusperzone findet sich mit den Jahren auch am Scheibenrahmen der aufgeklebten Windschutzscheibe. Wenn dann noch Steinschläge und voranschreitende Erblindung hinzu kommen, sollte ein Scheibentausch und die Sanierung des Scheibenrahmens in Erwägung gezogen werden. Die Windschutzscheibe am Sprinter ist unter Zuhilfenahme eines Schneidedrahtes schnell herausgetrennt. Der Rahmen kann nach der Entfernung der alten Kleberrückstände vollständig entrostet und neu beschichtet werden, bevor eine Ersatzscheibe eingeklebt wird. Wer sich diese Montage nicht selbst zutraut, kann sich der vielen Autoglasanbieter am Markt bedienen und die neue Scheibe bequem über die Kaskoversicherung abrechnen lassen.

zweimal Roadtrip im Herbst 2016

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Aus einem spontanen Low-Season-Trip entlang der Atlantikküste wurden im Herbst 2016 für uns überraschend zwei Reisen: Als sich im Oktober ein wunderbarer Familienurlaub mit viel freiem Camping, entspannt leeren Stränden und tollen Surfbedingungen dem Ende neigte, wurde unsere Heimfahrt durch einen Kupplungsschaden am Sprinter abrupt beendet. Zum ersten Mal in zwanzig Jahren Roadtripping waren wir mit einem Schaden konfrontiert, der sich mit Bordmitteln nicht mehr beheben ließ… Weiterlesen

Oldtimerdichtungen elektrostatisch beflocken

Im Zuge der Restauration von Oldtimerfenstern stellt man oft fest, dass der Samtbelag der alten Fenstergummis komplett abgenutzt ist und die Scheiben nicht mehr gut daran entlang gleiten. Sofern das Gummi aber noch nicht porös ist, lohnt es sich eventuell, die Dichtung neu zu beflocken. Zu dem alten Patrol Station Wagon, der bei uns gerade restauriert und zum Camper umgebaut wird, sind einige Gummiteile bereits jetzt nicht mehr im Handel zu bekommen. Daher müssen eine Menge Teile aufgearbeitet werden. Beim beflocken der Gummis wird ein Samtpulver aus Polyesterfasern über der zuvor mit 2K-Kleber eingestrichenen Dichtung abgeschüttelt. Mit Hilfe eines speziellen Werkzeuges wird ein elektrostatisches Feld aufgebaut und die Fasern richten sich auf. So lässt sich eine alte abgenutzte Samtschiene in einen neuwertigen Zustand zurück verwandeln.

 

 

Schlafbank mit eingetragenem Sitzplatz

Umbau der Sitzgruppe im Sprinter von einer Doppeldinette auf eine Seitensitzbank mit komfortabler Schlaffunktion incl. Lattenrost und eingetragenem Sitzplatz mit Isofix. Ein ähnliches Konzept gab es in den alten Mercedes „Bremer“ James-Cook-Bussen, die von Westfalia in den 70er/ 80er Jahren ausgebaut wurden. Für alle Wohnmobile bis Erstzulassung 2007 ist die Realisierung von Sitzplätzen quer zur Fahrtrichtung noch möglich. Wir beraten Euch gerne zu den Umbaumöglichkeiten.

Tischplatte aus Massivholz, faltbar

Fertigung einer faltbaren Tischplatte aus geöltem Massivholz. Die Tischplatte kann mit zwei verschiedenen Untergestellen sowohl drinnen als auch draußen verwendet werden und ist super robust. Durch die Möglichkeit, die Platte zusammenzuklappen, findet sich bei Nichtbenutzung leicht ein Platz im Fahrzeug.

 

 

Restauration Nissan Patrol W160

IMG_2573Da gibt es diesen Aufkleber für Geländewagen, den man manchmal sieht: „You can go fast, i can go anywhere.“ Going anywhere ist schon immer ein Traum von mir gewesen – weiterfahren zu können, wo die Hymermobile umkehren müssen. Entlegene Surfspots erreichen zu können oder einfach nur den traumhaften Aussichtspunkt an der Klippe ansteuern zu können, der dem Auto einiges abverlangt. Unseren Sprinter habe ich diesbezüglich optimiert so gut es geht. Wir machen richtig tolle Reisen damit und haben den Bus bisher sicher über jede Piste manövriert. Das ein oder andere Mal ist es eng gewesen. Im Herbst 2015 ist mir in Galizien die Kupplung abgeraucht – das Übersetzungsverhältnis des Sprinters lässt mit den großen Rädern an Steilhängen und in Sandgruben zu wünschen übrig – da fehlt die Untersetzung – es ist und bleibt nunmal ein 4×2 Transporter. Weiterlesen

Rostsanierung Sprinter – Front End

Kennt Ihr den hier?
Kommt ein Mann zu Mercedes und sagt: „Ich hab `nen Sprinter ohne Rost.“IMG_2324

Im Winter 2015/ 2016 ist unser Sprinter mal wieder dran gewesen mit Korrosionsschutz. Unsere Roadtrips der letzten Jahre an der salzigen Meeresluft haben dem Blech stark zugesetzt.  Weiterlesen

Dachzelt Testurlaub

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Endlich! Unser Autodachzelt ist fertig. Über die Arbeiten am Zelt hatte ich hier berichtet. Einen ersten Testurlaub hat das Zelt bestanden, die Bedingungen waren hart: Ein dickes Gewitter, Sturm und Schlagregen auf die Eingangsseite haben mich zwischenzeitlich ganz schön unruhig schlafen lassen… Weiterlesen

Ab ins Gelände

 

Unser Sprinter soll für´s Gelände optimiert werden. Wir campen überwiegend wild und möchten abseits der Straßen unsere Lagerstätten aufschlagen. Bereits seit einiger Zeit werden daher verschiedene Möglichkeiten zur Geländeoptimierung des 4×2 Sprinters verglichen. Meine Überlegungen gehen dabei von der relativ einfachen Umbereifung auf Geländereifen bis zum kostspieligen Totalumbau auf ein Allradsystem mit Geländeuntersetzung und Differenzialsperren. Ich entscheide mich zunächst für`s Studium, schreibe mich in Allradphilosophie ein und lerne schnell das Wichtigste: Auch ein 4×4 Sprinter kann am Strand versacken! Das Mitführen von Sandblechen, Kompressor und Seilwinde kann unterwegs genau so wichtig werden wie Bodenfreiheit und Antrieb. Daher beschließe ich, den Umbau in Etappen anzugehen und zwischendurch immer wieder die Performance im Gelände zu testen…

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Spanish Caravan

Mopar Nationals 2016

Mopar-Treffen auf Zeche Ewald in Herten. Vielleicht das letzte Mal für uns mit unserem Polara. Schon verrückt: Liebevoll poliertes Blech habe ich vor gegen ein Bündel Papier zu tauschen um dann wieder von vorne zu beginnen und einem Haufen Altmetall neuen Glanz zu verleihen…

zu verkaufen

Nun ist die Münze doch gefallen: Weil ich mich künftig verstärkt auf meine große Leidenschaft, den Aus- und Umbau von Abenteuer-Campingfahrzeugen konzentrieren möchte, haben wir uns entschlossen, unseren Dodge zu verkaufen. Wer mich kennt, weiß, dass ich keine halben Sachen mache und an meinen Fahrzeugen stets mit viel Leidenschaft baue und optimiere. Ich würde mich freuen, wenn Du meinen Blog in Bezug auf alle Fragen rund um Campingfahrzeuge auch zukünftig besuchst.

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Strandgespräche

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Auf Reisen traf ich kürzlich einen netten Menschen aus dem Ruhrgebiet, der mit einem Offroad-Klappwohnwagen unterwegs war. Da ich mich für seinen Anhänger interessierte und er aus meiner Heimatstadt kam, entwickelte sich schnell eine ausgedehnte Unterhaltung. Er fragte mich, warum ich nach Münster gegangen sei und ich erzählte Ihm von meinem Studium. Wir sprachen über die Vorzüge dieser schönen Stadt in Westfalen – ich berichtete von den vielen Spielplätzen in Münster und von unseren Urlaubsreisen mit dem Sprinter. Er sagte, er habe fünf Kinder und sei Zeit seines Lebens mit dem Zelt gereist. Immer draußen zu sein, draußen zu kochen, frische Luft zu atmen, das sei Urlaub für Ihn. Mittlerweile seien die Kinder alle aus dem Haus – zum studieren in andere Städte – und er habe sich den Traum vom Campinganhänger erfüllt. Weiterlesen

Zeitmillionäre

Leben auf 6,5 Quadratmetern – zu Dritt. Klappt auch prima über einen längeren Zeitraum. Hierzulande zum Beispiel im Rahmen der Elternzeit. Wenn unsere Familie gemeinsam auf kleinem Raum unterwegs ist und wir den Alltag zurück lassen, dann reduzieren sich meine Bedürfnisse und insbesondere mein Konsumverhalten schlagartig auf ein Minimum. Weiterlesen

Lüftungsklappe

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In der Nasszelle unseres Sprinters sollte eine zusätzliche Lüftungsmöglichkeit geschaffen werden. Ich habe mich für eine kleine, einfache Entlüftungsklappe mit Federausstellern entschieden, die im Fachhandel für ca. 50 Euro erhältlich ist. Das Maß für den Wandausschnitt beträgt lediglich 260 x 205 mm, daher eignet sich die Klappe gut für den Einbau in der Seitenwand des Hochdachs. Die Klappe wurde mit einer Gummidichtung geliefert, die beim Einbau außen unterlegt wird. Aus optischen Gründen habe ich die Klappe vor dem Einbau in Wagenfarbe lackiert. Da für die Innenseite keine Verkleidung erhältlich ist, habe ich ein Futter/ einen Blendrahmen gebaut, an dem ich auch eine Öse zur Befestigung eines Schlosses angebracht habe. Somit lässt sich die Klappe von außen nicht öffnen. Das Futter ist innen eingeklebt und in der Seitenwand mit Niro-Schrauben befestigt.

`71 Polara

dodge-26Heute habe ich den freien Tag genutzt um mit Marcel Aulbach Fotos vom Polara zu machen. Marcel ist Fotograf und ein Freund von uns, den ich über meine Frau kennengelernt habe. Er hat schon öfter Aufnahmen von Fahrzeugen angefertigt. Über die Bilder braucht man nicht viele Worte zu verlieren…

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Dodge Polara meets EMP

Der EMP-Katalog für Produkte aus dem Metal- und Punk-Bereich dürfte vielen, die ihre Kindheit in den 80ern verbracht haben noch ein Begriff sein – der Mailorder existiert auch heute noch und gilt laut Wiki als „größter Versandanbieter“ in dem Musiksegment Metal. Zu meiner Jungendzeit gab es dort neben Longplayern von Slayer, Metallica & Co. auch viele Shirts mit geistreichen Aufdrucken wie z.B. „Ich bin 30, bitte helfen Sie mir über die Straße“ und so weiter. Von wem und warum sowas geordert wurde, ist mir bis heute ein Rätsel geblieben, aber die Käuferschaft scheint da gewesen zu sein. Beim shooting für den Versandkatalog, der mehrmals pro Jahr erscheint, war unser Polara kürzlich mit von der Partie. Die Bilder der Agentur Asap-Graphics sind entstanden in der Autowerkstatt unserer Freunde von CultCars auf dem Kulturgelände am Hawerkamp in Münster.


 

Außendusche

Für heiße Campingtage ist eine ressourcenschonende Solardusche ein must have. Einfache Plastiksäcke sind oft schon für unter 10 Euro zu finden und heizen sich in der Sonne schnell auf. Im harten Outdoor-Dauereinsatz ist Ihre Lebensdauer jedoch begrenzt. Wer etwas robusteres benötigt, für den ist der Wassersack der Schweizer Armee eine echte Alternative.

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day job

 

Als ich im Jahr 2010 auf einer größeren Baustelle des Bundes in einem Containerbüro im Münsterland als Bauleiter zu arbeiten begann, hatte ich nicht damit gerechnet, dass sich für mich die Möglichkeit ergeben würde, in Münster eine neue Niederlassung für meinen Arbeitgeber, bbp : architekten aus Kiel, aufbauen und leiten zu dürfen. Was als ein-Mann-Bauleiterbude begann, konnten wir über die Jahre zu einem vollwertigen Zweitbüro mit 10 Mitarbeitern ausbauen. Als klassisches, inhabergeführtes Planungsbüro mit einer fast 90-jährigen Bürogeschichte in Kiel decken wir das gesamte Leistungsspektrum eines Architekturbüros ab. Wir sind Mitglied im bda und in den Architektenkammern verschiedener Länder. Wir verfügen über eine besondere Expertise in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und in unserem Münsteraner Büro sind wir aufgrund der Entstehungsgeschichte unserer Zweigstelle sehr versiert im Bereich des Baubetriebs. In den letzten Jahren sind wir aufgrund des stetigen Wachstums in Münster mehrmals umgezogen und mussten unsere Infrastruktur kontinuierlich weiterentwickeln. Die Beschäftigung mit all den Themen, die der Aufbau einer Niederlassung mit sich bringt, ist spannend und macht richtig Spaß. Es ist schön zu erleben, dass alle Bemühungen sich nach und nach auszahlen und ein produktives, gut gelauntes und hoch motiviertes Team zusammenfindet. Im letzten Jahr mussten dann endlich repräsentative Räumlichkeiten her, die langfristige Möglichkeiten für die weitere Entwicklung unseres Architekturbüros bieten. Nach intensiver Suche sind wir fündig geworden und konnten eine alte Büroetage mit ca. 300 qm von muffigen Rasterdecken und Nadelfilz befreien und in ein freundliches, lichtdurchflutetes Loft im Zentrum von Münster verwandeln. Falls Du Interesse an einem spannenden Arbeitsplatz in einem jungen, wachsenden Team aus Architekten, Ingenieuren und ambitionierten Praktikern hast, melde Dich gerne bei mir, denn wir suchen noch Unterstützung!

Klappwaschbecken Antibes tropft – Tipps zum optimieren

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Das im Fachhandel erhältliche Klappwaschbecken „Antibes“ dürfte dem ein oder anderen ein Begriff sein. Derjenige, der sich wie ich gegen eine Eigenanfertigung und für den Kauf des o.g. Produktes entschieden hat, wird wahrscheinlich enttäuscht gewesen sein über die mangelhafte Funktionsweise der Entwässerung. Zur Erklärung: Das Waschbecken kann mitsamt Abwasser eingeklappt werden. Das Wasser wird dann unten im Korpus des „Wandschrankes“  gesammelt – dort wird üblicherweise der Entwässerungsanschluss vorgesehen. Dies hat den Vorteil, dass die Optik im eingeklappten Zustand nicht durch in den Raum ragende Entwässerungsleitungen an der Unterseite des Beckens gestört wird. So weit, so gut. Allerdings funktioniert die „Übergabe“ des Abwassers vom Becken in den Korpus wirklich mangelhaft: An der runden Unterkante des Waschbeckens verteilt sich das Wasser beim Einklappen großflächig und läuft je nach Gefällesituation in der das Fahrzeug abgestellt ist sogar aus dem Korpus heraus wo es dann in nicht unerheblichen Mengen in den Raum tropfen kann. Ich habe das jetzt schon bei mehreren Ausbauten beobachten können und zeige nachfolgend eine einfache Möglichkeit, die Mängel bei der Entwässerung komplett abzustellen und das Waschbecken in einen voll funktionsfähigen Zustand zu versetzen. Weiterlesen

Moparshop Season Opener

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Ein schöner Nachmittag beim Moparshop Season Opener in Olfen. Es gab lecker vom Grill und viel altes Blech auf die Augen. Vom Fahrzeug mit Lebensspuren und Patina bis zum komplett sanierten Rennhobel war für jeden was dabei. Praktisch, wenn die beste Ehefrau der Welt auch noch ganz passabel knipsen kann. Weiterlesen

automobiles Kulturgut

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Im letzen Jahr habe ich mir einen lang gehegten Wunsch erfüllen können – wir haben uns einen Oldtimer zugelegt. An einem sonnigen Tag mit der Familie in einem alten Amischlitten zum Picknick zu cruisen, war schon immer ein Traum von mir.

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Dachzelt

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Letztes Jahr habe ich durch einen glücklichen Zufall über einen Surfkumpel dieses Autodachzelt erstanden. Der Surfer wollte es eigentlich auf seinem Landrover nutzen, da es aber fast die gesamte Dachfläche des Landys einnimmt, entschied er sich nach kurzer Testphase gegen ein Hartschalendachzelt und für eine kompaktere Lösung. Er erzählte mir, dass der Vorbesitzer sich das Dachzelt für sein Expeditionsmobil selbst gefertigt habe und damit im mittleren Osten unterwegs gewesen sei. Weiterlesen

Diamant

Dieses alte Diamant-Rad aus DDR Zeiten hat mir Susann vor Jahren zum Geburtstag geschenkt, weil ich mir ein Klapprad als Reisebegleiter auf unseren Touren gewünscht habe. Es befand sich damals schon in einem schlechten Zustand und ein paar wenige Jahre auf unserem Heckträger in salziger Meeresluft haben dem Rad den Rest gegeben. Um Kulturgut zu erhalten, habe ich mich im Frühjahr 2014 zu einer Komplettsanierung entschlossen. Weiterlesen

Heckleiter

Da ich mir in den Kopf gesetzt habe, alle metallischen Anbauteile an unserem Sprinter in weiss zu halten, habe ich kurzerhand die Heckleiter in Mercedes-Arcticweiss lackiert. Vorher habe ich die Leiter ordentlich mit 2K-Grundierfüller gespritzt und fein ausgeschliffen. Die Stufen der Leiter habe ich mit Black Diamond-Griptape beklebt. Die Streifen sind über die Kanten geführt um die Trittstufen gegen Abrieb zu schützen. Die Ecken des Griptapes sind mit einer Stanze abgerundet worden. Das Tape klebt bombenfest und ist messerscharf, wird aber mit der Zeit etwas stumpfer. Abrutschen werde ich hier garantiert nicht. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Die Leiter fällt jetzt nicht mehr so auf wie in der Edelstahl-Optik und durch den passenden MB-Farbton entsteht insgesamt ein hochwertigeres und stimmigeres Bild.

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Scheveningen Stockcar

Der Wagen meiner Frau ist zwar kein Bus, aber trotzdem ein Auto, mit dem man viel Spaß haben kann – dank des Allradantriebes vor allem auf unbefestigten Wegen. Als ich das letzte Mal mit dem Nissan zum surfen in Scheveningen war, ist der Wagen leider nicht ohne Blessuren wieder zu Hause angekommen. Ich hatte einiges zu erklären und vor allem eine Menge Arbeit im Anschluss. Ich bin zwar nicht Chip Foose und das hier war auch nicht overhaulin` aber an der Instandsetzung habe ich mich natürlich gerne selbst versucht – nicht zuletzt um die Werkstattkosten einzusparen.

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Elektrowerkzeuge unterwegs nutzen

Unterwegs möchte ich gerne Elektrowerkzeuge wie Flex, Bohrmaschine und Schleifer nutzen, um auch in handwerklicher Hinsicht mobil und möglichst flexibel zu sein. Dazu habe ich einen Wechselrichter mit 1500 W Dauerleistung und 3000W Spitzenleistung angeschafft, der meine Handmaschinen versorgen kann.

Unter dem Beifahrersitz sind zwei 56 Ah Exide Gel-Batterien verbaut. An der Unterkante haben die Batterien einen Falz, dort sind sie mit Multiplexleisten am Boden verschraubt und dadurch gegen verrutschen gesichert. Die Batterien werden wahlweise über die Außensteckdose, den Ladestrom der Lichtmaschine oder über die Solaranlage geladen. Wenn wir im Sommer beim campen am Strand stehen, versorgen sie die gesamte Bordelektronik im Wohnbereich einschließlich Kompressorkühlschrank. Der Laderegler der Solaranlage hat außerdem eine Erhaltungsladung für die Starterbatterie. An der Starterbatterie sind aber nur Verbraucher angeschlossen, die während der Fahrt betrieben werden, z.B. die Vordersitze, Verstärker und Soundanlage im Cockpit, etc. Alle elektrischen Komponenten für den Betrieb im Stand werden ausschließlich über die beiden oben genannten Verbraucherbatterien unter dem Beifahrersitz versorgt. Auch der neue Wechselrichter ist hier angeschlossen. Damit lassen sich problemlos Elektrowerkzeuge und Haushaltsgeräte wie Küchenmixer oder Fön betreiben. Wenn ich viel verbrauche, lasse ich vorsichtshalber den Motor laufen. Für Kleingeräte mit geringerer Spannung gibt es einen zusätzlichen kleinen Wechselrichter mit 200 Watt, der neben dem Solarcomputer im Wohnraum befestigt ist. Wir benutzen ihn um z.B. die Akkus unserer DSLR`s zu laden.